Apotheke  

Online Apotheken liegen voll im Trend

Andere Namen für Versandapotheken: Online Pharmacy, Versandapotheke, Online Apotheke

 
  
 
 
 
 

 
 
Pressespiegel zum Thema Apotheke

Hilfe für Schlaffis

Quelle: sueddeutsche.de


Die Laune im Keller und keine Energie für gar nichts? Im Winter liegt das oft an der falschen Ernährung. Ein paar kleine Änderungen machen Schlappe wieder fit.

Wenn im Winter die Laune in den Keller sinkt, liegt das nicht nur am fehlenden Sonnenlicht und an mangelnder Bewegung. Auch die Ernährung ist in der kalten Jahreszeit oft nicht so, wie sie sein sollte. Viele Menschen essen jetzt weniger frisches Obst und Gemüse.

Dadurch kann es an Vitaminen und Mineralstoffen mangeln, die der Körper dringend braucht. Die Folge: Man fühlt sich müde und schlapp. Wird beispielsweise der Mineralstoff Magnesium zur Mangelware, leiden darunter Durchblutung, Stoffwechsel und das Herz. Wer gegensteuern will, sollte jetzt am besten täglich einen Obstsalat oder ein Müsli mit Nüssen essen. Diese sind besonders reich an Magnesium. Nützlich sind aber auch Haferflocken und Hülsenfrüchte.

Wer sich mit einem Nahrungsergänzungsmittel versorgen möchte, findet in der Apotheke eine breite Palette an Magnesiumprodukten. Allerdings wirken nicht alle Präparate gleich gut. Am besten hilft Magnesium dem Herzen in Verbindung mit einem zweiten herzschützenden Vitalstoff - der Orotsäure. Diese kurbelt den Zellstoffwechsel an und erhöht den Energiegehalt der Herzmuskelzellen. Das macht Herz und Kreislauf stärker und widerstandsfähiger. Orotsäure sorgt als
„Fixateur“ auch dafür, dass z.B. in Stresssituationen mehr Magnesium in die Herzmuskelzellen gelangen kann und dort gebunden wird.

(sueddeutsche.de/ddp/bilu)

 

Nasenspray und Hustensaft - Deutsche setzen bei Erkältung auf Apotheker

Quelle: tvaktuell.com


Fast die Hälfte aller Bundesbürger greift bei Erkältungen lieber auf rezeptfreie Arznei als auf traditionelle Hausmittel zurück. Nur drei von zehn Deutschen erwarten vom Arztbesuch eine Krankheitslinderung - so ein Bericht der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das ist in Ostbayern nicht anders.

Kräutertees und Dampfbäder sind out: Fast 50 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer in Deutschland suchen bei einer Erkältung Hilfe in der Apotheke - das ist im europäischen Vergleich Platz drei. Nur Russland und Österreich setzen mehr auf rezeptfreie Präparate.

Die Umfrage der GfK basiert auf einer Befragung von 10.200 privaten Verbrauchern. Ein weiteres Ergebnis: Drei von zehn Arztbesuchern erhoffen sich eine anschließende Linderung der Krankheit. Gar nichts von Doktoren halten die meisten Briten und Niederländer. Sie ignorieren Heiserkeit, Husten und tropfende Nasen.

Eine erstaunliche Erkenntnis des Berichts: Nur noch jeder fünfte Deutsche legt sich ins Bett, anstatt zur Arbeit zu gehen. Im Vergleich zu früheren Untersuchungen Mitte der 90er Jahre bleiben Frau und Mann nicht mehr so häufig daheim, nur weil sie verschnupft oder heiser seien. Den Weg zum Heilpraktiker suchen in Deutschland lediglich 1,5 Prozent.

 

Nicht verbrauchte Arzneimittel am besten zur Apotheke bringen

Quelle: pr-inside.com

Bonn (AP) Wenn Arzneimittel nicht restlos verbraucht werden, sollten sie zur Apotheke oder zur Schadstoffsammelstelle gebracht werden. Dort werden Medikamente in der Regel kostenlos für eine fachgerechte Entsorgung zurückgenommen, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte rät.
Aus rechtlicher Sicht seien Arzneien Siedlungsabfall, so dass die Entsorgung grundsätzlich über den Hausmüll zulässig ist. Das gelte beispielsweise in den Gemeinden, in denen der Hausmüll verbrannt werde. Dennoch ist nach Angaben der Fachleute Sorgfalt geboten, damit die Pillen, Dragées und Tropfen nicht unbeabsichtigt in die Umwelt oder in falsche Hände gelangen. Deshalb sollten die Verbraucher bei den Kommunen oder zuständigen Landesministerien nachfragen. Hinweise gibt es auch auf den Beipackzetteln.
Auf keinen Fall gehören die Medikamente, vor allem Tropfen und Säfte, über Toilette oder Waschbecken in das Abwasser. Denn dadurch könnten sie, wenn auch in geringen Spuren, ins Trinkwasser gelangen, warnen die Experten.

 

 

Verschnupfte Deutsche gehen in die Apotheke

Quelle: fuldainfo.de


In Europa unübertroffen: Fast die Hälfte der Deutschen greift zu rezeptfreier Arznei aus der Apotheke, um eine Erkältung zu bekämpfen. Erste Wahl sind im europäischen Schnitt aber bewährte Hausmittel. Hingegen unternehmen Briten und Niederländer mehrheitlich nichts gegen einen grippalen Infekt. Über alle Ländergrenzen hinweg behandeln sich Frauen deutlich aktiver als Männer. Dies sind Trends der Erhebung „European Consumer Study 2007“ des GfK-Nürnberg.


Erkältung ist ein Schwerpunkt der umfangreichen Studie, bei der rund 10.200 private Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrer Einstellung befragt wurden, wie sie mit Krankheiten und Medikamenten umgehen. Die für annähernd 426 Millionen Menschen repräsentative Untersuchung wurde in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie in den Niederlanden, Österreich, Spanien, Polen und in Russland durchgeführt. Dabei zeigten sich sowohl allgemeine länderübergreifende Trends wie auch deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Nationalitäten.

Hausmittel sind erste Wahl

Für die meisten Europäer muss es bei der Behandlung nicht gleich die chemische Keule sein. Ob Kräutertee, Dampfbad oder Wadenwickel – das bewährte Hausmittel ist immer noch die erste Wahl bei der Therapie einer normalen Erkältung. Knapp 40 Prozent der Befragten behandeln sich bei Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten, Schnupfen und oft auch Fieber selbst. Zu einem rezeptfreien Medikament aus der Apotheke wie Nasenspray, Saft oder Zäpfchen greifen 37 Prozent.

Im europäischen Vergleich sind die Deutschen, wenn sie erkältet sind, Spitzenreiter beim Kauf von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten in der Apotheke. Fast jede zweite Frau hierzulande wählt diese Form der Behandlung sowie 43 Prozent der Männer. Dennoch bevorzugen die Deutschen bewährte Hausmittel geschlechterübergreifend mit knapp 50 Prozent. In Russland und Österreich ist der Trend noch verstärkt. Zwei von drei Russen und knapp 54 Prozent der Österreicher trinken eher Kräutertee oder nehmen ein Dampfbad und nur rund 32 beziehungsweise 38 Prozent gehen in die Apotheke. Umgekehrt verhält es sich in Italien, wo etwa 44 Prozent angeben, eine rezeptfreie Arznei einzunehmen und sich nur 17 Prozent der Befragten im Normalfall selbst therapieren.

Länderübergreifend gilt, dass Frauen offensiver gegen eine Erkältung vorgehen als Männer. Beim Gebrauch von Hausmitteln liegen sie mit etwa 43 Prozent vor den Männern mit 36 Prozent. Bei der Einnahme rezeptfreier Arznei dominieren sie im Verhältnis 39 zu 34 Prozent. Besonders stark ausgeprägt ist der Gegensatz in Österreich, wo 45 Prozent der Frauen und nur 31 Prozent der Männer in der Apotheke einkaufen. Ebenso greifen die Männer in der Alpenrepublik deutlich seltener zu einem Hausmittel als die Österreicherinnen.

Spanier und Österreicher am häufigsten beim Arzt

Der direkte Weg zum Arzt ist vor allem für die Spanier mit 44 Prozent die bevorzugte Maßnahme bei einer Erkältung. Ihre Quote liegt damit doppelt so hoch wie der europäische Durchschnittswert von rund 22 Prozent. In Österreich lassen sich mit 37,5 Prozent sogar mehr Männer als Frauen (33 Prozent) vom Fachmann beraten. Aber auch drei von zehn Deutschen, Männer wie Frauen, konsultieren einen Arzt. Allerdings wird im Vergleich zu früheren Untersuchungen Mitte der 90er Jahre hierzulande ein Mediziner im Fall einer einfachen Erkältung heute deutlich seltener konsultiert. Auch in Polen ersuchen knapp 30 Prozent der Frauen erst einmal den Arzt um Rat, wenn sie erkältet sind.

Briten und Niederländer ignorieren Erkältung

In Großbritannien und den Niederlanden dagegen antwortet mehr als jeder Zweite, eine Erkältung erst einmal zu ignorieren und nichts zu unternehmen. Nur etwa 4 Prozent der Niederländer und 5 Prozent der Briten suchen einen Arzt auf. Ebenso ist in beiden Ländern der Zuspruch zu rezeptfreien Medikamenten und insbesondere zu Hausmitteln geringer ausgeprägt. Eine einfache Erkältung ist auch für etwa jeden vierten Italiener und Franzosen noch lange kein Grund, aktiv zu werden.

Erkältete Deutsche und Österreicher bleiben eher daheim

Zu Hause zu bleiben, sich zu schonen oder gar das Bett zu hüten kommt nur für eine Minderheit von etwa 16 Prozent aller befragten Europäer in Betracht. Überdurchschnittlich schonen sich lediglich erkältete Österreicher und Deutsche. Die österreichischen Männer bleiben zu knapp 27 Prozent sogar häufiger zu Hause als die Frauen (19 Prozent) in der Alpenrepublik. In Deutschland wählt nach eigener Einschätzung jeder fünfte Befragte die Möglichkeit, sich zu Hause Ruhe zu gönnen. Auch hier liegt der Anteil der Männer mit gut 22 Prozent leicht über der Quote der Frauen von 21,6 Prozent. Allerdings ist der Trend rückläufig. Im Vergleich zu früheren Untersuchungen Mitte der 90er Jahre bleiben Mann und Frau gerade in Deutschland nicht mehr so häufig daheim, nur weil sie verschnupft oder heiser sind.

Das Aufsuchen eines Heilpraktikers im Falle einer Erkältung spielt insgesamt nur eine sehr geringe Rolle. Lediglich drei Prozent der befragten Österreicher und Französinnen wählen diese alternative Behandlungsform.